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Papua-Neuguinea plant, Facebook für einen Monat zu sperren.

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Papua New Guinea will ban Facebook for one month
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Trotz der Bemühungen von Facebook, sich international für den Cambridge Analytica-Skandal zu entschuldigen, sind nicht alle Länder mit den Entschuldigungen des Unternehmens zufrieden.

Der Kommunikationsminister von Papua-Neuguinea, Sam Basil, hat angekündigt, dass die Regierung plant, den Zugriff auf Facebook für einen Monat zu sperren. Dies geschieht, um die Auswirkungen von Facebook auf die Bürger von Papua-Neuguinea zu bewerten, insbesondere in Bezug auf Probleme wie Pornographie und gefälschte Konten.

Basil erklärte, dass durch die Zeit Informationen gesammelt werden können, um Benutzer zu identifizieren, die sich hinter gefälschten Konten verstecken, pornografische Bilder hochladen oder falsche und irreführende Informationen auf Facebook verbreiten. Diese Benutzer werden herausgefiltert und entfernt, um echten Menschen mit echten Identitäten zu ermöglichen, das soziale Netzwerk verantwortungsbewusst zu nutzen.

Der Text besagt, dass die Stilllegung von Facebook in Papua-Neuguinea als Maßnahme gemäß dem Cyber Crime Act von 2016 durchgeführt wird. Dies soll es der Polizei ermöglichen, Kriminelle, die Facebook nutzen, aufzuspüren, während die Regierung von Papua-Neuguinea die Rolle von Facebook in der Gesellschaft überdenkt.

Basil erwähnte, dass die Regierung möglicherweise die Idee prüft, ein eigenes staatliches soziales Netzwerk einzurichten.

Papua-Neuguinea hat ungefähr so viele Einwohner wie New York City, nämlich etwa 8,4 Millionen Menschen. Allerdings nutzen nur etwa 12 Prozent der Bevölkerung in Papua-Neuguinea das Internet und Facebook. Das entspricht ungefähr 1 Million Menschen, was im Vergleich zu den 2,19 Milliarden monatlich aktiven Nutzern von Facebook nur ein kleiner Anteil ist.

Wenn PNG-Einschränkungen in kleinen Ländern zur Norm werden, könnte dies Facebook weltweit schaden. Mark Zuckerberg hat betont, dass er Facebook als öffentliches Gut oder Nutzen sieht, was er als nicht “cool”, aber dennoch wichtig und überall präsent beschrieben hat.

VERWANDT:  Es ist wichtig, sich mit der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zu befassen, selbst wenn Sie nicht in Europa leben.

Der Text erwähnt verschiedene Themen, darunter Facebook und Politik.

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Rachel Kraus ist eine Tech-Reporterin bei Mashable, die sich auf Themen rund um Gesundheit und Wellness spezialisiert hat. Sie stammt aus Los Angeles, hat an der NYU Journalismus studiert und schreibt kulturelle Kommentare über das Internet.

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