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Ein neues Persönlichkeits-Quiz wird erneut veröffentlicht und wird voraussichtlich von Millionen von Facebook-Nutzern gespielt.

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Another personality quiz is coming back to haunt millions of Facebook users
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Es scheint, dass eine andere Quiz-App persönliche Daten von Millionen von Facebook-Nutzern preisgegeben hat.

Laut einem Bericht im New Scientist haben Forscher eine Persönlichkeits-Quiz-App entwickelt, die die persönlichen Daten von über 3 Millionen Facebook-Nutzern preisgegeben hat.

Der genannte Text beschreibt eine Quiz-App mit dem Namen “MyPersönlichkeit”, die von Wissenschaftlern der Universität Cambridge entwickelt wurde. Über 6 Millionen Menschen haben das Quiz absolviert, und einige haben auch ihre Facebook-Profilinformationen mit den Forschern geteilt.

Die Informationen über die Profile wurden gemeinsam mit den Quiz-Ergebnissen einer speziellen Gruppe von Forschern in Cambridge und auch außerhalb von Cambridge bereitgestellt.

Obwohl diese Informationen nur für autorisierte Gruppen zugänglich sein sollten, wurden sie aufgrund mangelnder Sicherheitsvorkehrungen für jeden zugänglich. Die Anmeldedaten für die betreffende Website waren laut New Scientist über vier Jahre lang auf GitHub verfügbar.

In letzter Zeit hat Facebook die myPersonalität-App ins Visier genommen, da sie gegen ihre Datenschutzrichtlinien verstoßen hat. Dieser Vorfall ist ein weiteres Negativbeispiel für das soziale Netzwerk, das bereits wegen unzureichender Maßnahmen zum Schutz von Benutzerdaten kritisiert wurde.

Der Vorfall weist Parallelen zur Situation von Cambridge Analytica auf, bei der über 50 Millionen Facebook-Nutzerdaten gesammelt und heimlich verkauft wurden. Hier wurden die Daten auch durch ein Persönlichkeitsquiz eines Universitätsprofessors erhoben.

Tatsächlich war der Professor, der die Quiz-App entwickelt hat, namens Alexandr Kogan, auch mit den Forschern verbunden, die das MyPersonality Quiz erstellt haben. Laut dem New Scientist hat Cambridge Analytica sogar versucht, Zugriff auf die Daten des MyPersonality Quiz zu bekommen, wurde aber letztendlich entlarvt.

Zusätzlich zur vorübergehenden Aussetzung prüft Facebook den Vorfall genau und könnte zusätzliche Schritte unternehmen.

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Ime Archibong, der Vice President für Produkt-Partnerschaften bei Facebook, kündigte am Montag an, dass das Unternehmen an neuen Werkzeugen arbeitet, um Nutzern zu helfen, deren Daten von Drittanbieter-App-Entwicklern missbraucht wurden, ähnlich wie es bei Cambridge Analytica der Fall war.

Der Text handelt von Googles Regel, dass Mitarbeiter 20% ihrer Arbeitszeit für eigene Projekte nutzen dürfen, was zu innovativen Ideen und Lösungen führt.

Der Text bezieht sich auf die Themen Facebook und soziale Medien. Es wird darüber gesprochen, wie diese Plattformen genutzt werden.

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Karissa war als leitende Technik-Reporterin für Mashable tätig und lebt in San Francisco. Sie berichtet über Themen wie soziale Medien, Silicon Valley und die Auswirkungen der vielfältigen Technologien auf unser tägliches Leben. Ihre Artikel wurden auch in anderen bekannten Veröffentlichungen wie Wired, Macworld, Popular Mechanics und The Wirecutter veröffentlicht. In ihrer Freizeit geht sie gerne Snowboarden und schaut zu viele Katzenvideos auf Instagram. Auf Twitter können Sie ihr unter @karissabe folgen.

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